Gestern Vormittag waren Schülerinnen und Schüler der
G 6a mit dem Ausprobieren der verschiedenen Sportgeräte beschäftigt. Mit Helmen gegen mögliche Unfälle geschützt, erprobten sie Roller, Inliner und Waveboards – und hatten sehr viel Spaß dabei. Das fiel auch dem stellvertretenden Schulleiter Benedikt Hennegriff auf, der das Ganze organisiert hatte. Er kann sich gut vorstellen, dass für die Schüler Roller angeschafft werden. “Der Vorteil hier ist, dass nicht ganz so viele Schutzvorkehrungen getroffen werden müssen”, so seine Erklärung, “aber es kommt natürlich auch auf den Preis an”. So ein Roller kostet zwischen 200 und 400 Euro – und es müssten wohl 30 Stück angeschafft werden. “Leider haben wir noch keinen Sponsor”, so Hennegriff bedauernd. Dennoch wird das Angebot auf Herz und Nieren getestet. “Wenn wir pro Roller vielleicht 100 Euro zahlen müssten, wäre das gut”.
Ruven und Mattis hatten jedenfalls viel Spaß auf den Waveboards, auch wenn das Aufsteigen nicht ganz so einfach ist. Mit viel Elan ging es auch mit den Rollern über den kleinen Parcours, der aufgebaut worden war. Mal mit einem Ring auf dem Helm, damit balanciert werden konnte, mal über ein Hindernis gleitend oder über eine Rampe fahrend, bis hin zur Limbo-Stange, die darauf wartete bezwungen zu werden, reichte das Angebot für die Schülerschar.
Daumen hoch
Den meisten gefiel das Angebotene sehr. Von den Schülern also “Daumen hoch”. Für die Schulleitung ist es natürlich auch eine Frage der Kosten. Auch bei der Pausenaufsicht müssten dann mehr Lehrkräfte präsent sein – aber das dürfte kein allzu großes Problem werden. Das Angebot selbst richtet sich an alle Schüler der Klassen 5 bis 10.








