Profilbausteine

Eine Förderung von begabten Schülerinnen und Schülern bis zu ihren persönlichen Leistungsgrenzen erfolgt hauptsächlich im regulären Unterricht.

Die Begabtenförderung bietet aber für Kinder, die durch besonderes Interesse oder durch sehr gute Leistungen auffallen zusätzliche Angebote.

Kurse:           Es gibt Kurse im Rahmen des Ganztagesangebotes, die auch für begabte und kreative SchülerInnen gedacht sind in den Bereichen Musik, Sport, Sprachen, Kunst, EDV.

Drehtürmodell:       SchülerInnen mit besonderem Interesse in einem Fach können in diesem Fach den Unterricht in einer höheren Klasse besuchen. Sie bekommen als Teilnahme einen Vermerk im Zeugnis.

Exkursionen:          Wir organisieren Exkursionen zu Ausstellungen und Vorlesungen.

Sternstunden:       

Die Sternstunden finden einmal wöchentlich während der Lernzeit statt und bieten den Schülern und Schülerinnen verschiedener Jahrgangsstufen die Möglichkeit, ihr Potenzial zu entfalten.

Die Schüler und Schülerinnen, die durch sehr gute Leistungen auffallen oder in der Lernzeit sehr schnell ihre Aufgaben erledigen, werden in den Pädagogischen Konferenzen für eine Teilnahme an der Sternstunde von den Lehrern vorgeschlagen. Nach Beratung entscheidet die Konferenz, wer am besten dafür geeignet ist.

Während sich die Klassenstufen 5 und 6 mit Scratch und „Calliope mini“ beschäftigen, werden die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe Lego-Roboter bauen und programmieren.

Calliope mini, der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Microcontroller wurde  entwickelt, um Schülerinnen und Schülern spielerisch einen Zugang zur digitalen Welt zu geben.

Scratch ist eine erziehungsorientierte visuelle Programmiersprache für Kinder und Jugendliche, die den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, spielerisch die Welt der Programmierung für sich zu entdecken. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können schnell erste fabelhafte Ergebnisse erzielen, eigene Welten gestalten, selbst gewählte Figuren steuern – so macht das Erstellen von Software Spaß.

LEGO MINDSTORMS Education EV3 ist eine Kombination aus Hardware und Software und zielt auf einen handlungsorientierten Unterricht, in dem Schülerinnen und Schüler selbst Modelle konstruieren, programmieren und Inhalte praxisorientiert erarbeiten.

Der Lego-Roboter hilft Schülerinnen und Schülern Themen aus Mathematik, Informatik, Technik, Robotik und Naturwissenschaften erfolgreich anzuwenden.

Was die Schülerinnen und Schüler sagen:

Ernesto: „Ich finde es spaßig mit Scratch zu arbeiten, weil man sehr viele interessante Spiele entwerfen kann.“

Daniel: „Mir hat das Tier-Quiz sehr viel Spaß gemacht, weil wir das selbst programmiert haben.“

Lara: „Mir macht Scratch sehr viel Spaß. Ich freue mich schon auf den Calliope und auf den Lego-Roboter.“

Elf hessische Schulen erhalten Gütesiegel Hochbegabung

10.11.2016 Pressestelle: Hessisches Kultusministerium

Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz hat heute Schulleitungen und Lehrkräften im Rahmen einer Feierstunde im Hessischen Kultusministerium die Urkunden hochbegabungsfördernder Schulen überreicht:

„Ich freue mich, Sie alle heute hier in das hessische Gütesiegel-Hochbegabung-Programm aufzunehmen! Sie haben sich dafür qualifiziert, begabte und hochbegabte Schülerinnen und Schüler im regulären Schulunterricht bis zu ihren jeweils persönlichen Leistungsgrenzen kompetent zu fördern und zu fordern. Damit leisten Sie einen überaus wichtigen Beitrag, in heterogenen Schulklassen auch besonders begabte Kinder und Jugendliche zu ihrer optimalen Entfaltung kommen zu lassen“, sagte Kultusminister Lorz.

Schulleiterin Frau Schmidt und Projektleiterin Frau Cojocar nehmen das Gütesiegel entgegen.

Das Programm des Hessischen Kultusministeriums existiert seit dem Jahr 2004 und baut auf einem vorangegangenen zweijährigen Grundschulprojekt zur Hochbegabung auf. Auf diese Weise wird dem zentralen Elternwunsch nach möglichst wohnortnahen konkreten Förderangeboten für begabte und hochbegabte Schülerinnen und Schüler in allen Regionen des Landes Rechnung getragen.

  • Öffnung der Schule täglich von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr, freitags bis 14.00 Uhr

Der Unterricht findet sowohl vormittags als auch nachmittags statt. Unterrichtsbeginn ist um 8.15 Uhr. Freiwillige AGs oder das Lernbüro stehen nach der Mittagspause zur Verfügung.

  • Rhythmisierung der Unterrichtseinheit auf 90 Minuten

Die Unterrichtseinheit wird im 90 Minuten Takt gehalten. Auf das Leistungsniveau der Schüler wird durch innere Differenzierung und Methodenvielfalt eingegangen.

  • Fest installierte Lernzeiten statt Hausaufgaben

Hausaufgaben (außer z. B. Vokabeln lernen, das 1×1 oder Merksätze auswendig lernen) finden im herkömmlichen Sinn nicht mehr statt. Stattdessen haben die Schülerinnen und Schüler im Klassenverband eine Stunde Lernzeit, in der sie ihre Übungen, Vertiefungen oder Projekte selbstbestimmend erledigen können. Die Lernzeit wird von einem kompetenten Fachkollegen beaufsichtigt, der im Notfall von den Schülerinnen und Schülern kontaktiert werden kann.

  • Bewegte Pause am Vormittag

Bewegung und frische Luft gehören zum besseren Lernen dazu. Damit sich die Schülerinnen und Schüler auf neue Fachinhalte optimal einstellen können, wird vormittags zu einer festen Zeit eine 25 min. Bewegungspause angeboten. Die Kinder haben Zeit für unterschiedliche Spielaktionen bzw. sie können  mit Hilfe  mehrerer Materialien selbst kreativ werden. Bei Regenwetter stehen überdachte Plätze oder Räume zur Verfügung.

  • Lernbüro für Übungen, Arbeit an Projekten, Internetrecherche, Lesestunde

Von montags bis donnerstags steht den Schülerinnen von 12.15 Uhr bis 16.00 Uhr das Lernbüro zur Verfügung. Das Lernbüro wird von zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen und dem Sozialen Dienst betreut. Hier können die Schülerinnen und Schüler an Projekten arbeiten, noch aufgetragene Übungen erledigen, ein Buch lesen oder im  Internet recherchieren.

  • Pflicht-AG – Angebot für die Klassen 5-6

Für die Klassen 5-6 werden zwei Stunden pro Woche klassenübergreifend verschiedene AGs aus dem musischen, künstlerischen, sportlichen und handwerklichen Bereich angeboten. Die Schülerinnen und Schüler können sich jedes Jahr je nach Neigung und Interesse erneut einwählen. Im Zeugnis wird die AG benannt, ist aber nicht versetzungsrelevant.

  • Freiwillige Arbeitsgemeinschaften

Für alle SchülerInnen werden- soweit Interesse besteht- freiwillige Arbeitsgemeinschaften, wie z.B. Imker-AG oder Speed Stacking AG am Nachmittag angeboten.

  • Warmes Mittagessen  

Mit dem Umzug in die neue Schule haben alle Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ein warmes Mittagessen einzunehmen.

  • AIM-Book für jeden Schüler 

Seit letztem Schuljahr ist es an der KLS für jede/n Schüler/in verpflichtend ein AIM-Book (Aufgaben Informationen Mitteilungen) zu kaufen. Neben den täglichen Unterrichtsinhalten und Übungen der einzelnen Unterrichtsfächer, können auch Fehlzeiten, Eltern- und Lehrermitteilungen, Entschuldigungen, Förderpläne und Informationen eingetragen werden. Das AIM-Book dient zur intensiven Korrespondenz zwischen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern und wird einen besonderen Stellenwert im Rahmen der Lernzeitkontrolle einnehmen.

  • Pädagogische Betreuung  

Neben dem Lernbüro und den freiwilligen AGs haben die SchülerInnen der Klassen 5- 7 auch die Möglichkeit sich nachmittags in ihrer freien Zeit mit unterschiedlichen Basteleien, Spielen oder Schlemmereien zu beschäftigen. Pädagogische MitarbeiterInnen oder Übungsleiter/innen stehen zur Verfügung.

Steckbrief “Lars, der große Eisbär”

Name:                       Lars

Rasse:                      Golden-Retriever-Mischling

Geburtstag:            21. September 2014

Ausbildung:          

 Hundeführerschein
– Schulhundeausbildung Modul 1 und 2 von 7

Hobbies:                

– Tricktraining
– Dummy
– Gassi gehen
– fressen

Das mag ich gerne:     

-den ganzen Tag mit meinem Frauchen verbringen
-mit meinem Schäferhundebruder Milo spielen
-Hundeschule
-Stöckchen

Das mag ich gar nicht gerne:
-wenn jemand meine Pfoten feste durchknautscht
-wenn ich beim Schlafen oder Fressen einfach angefasst und erschreckt werde
-wenn mein Frauchen ohne mich in den Urlaub fährt

Steckbrief „Bailey, der Klassenclown”

Name:                Bailey

Rasse:               Golden-Retriever

Geburtstag:     03.06.2016           

Ausbildung:    Hundeführerschein      

Hobbies:          

– Mein Frauchen ärgern
– Dummy
– Gassi gehen
– mit Kumpels spielen

Das mag ich gerne:    

– den ganzen Tag mit Frauchen verbringen
-mich als Wildschwein verkleiden
-schwimmen
-Kinder

Das mag ich gar nicht gerne:   

– geduscht werden
– zu wenig Aufmerksamkeit
– Hitze

Welche Eigenschaften muss ein Schulhund haben?

Nicht jeder Hund kann ein Schulhund werden. Um in der Schule eingesetzt werden zu können, muss ein Hund zunächst ein freundliches und offenes Wesen haben. Dazu gehören eine sehr gute Sozialisierung, ein solider und verlässlicher Grundgehorsam, sowie eine tiefe, enge und vertrauensvolle Bindung zum Hundeführer. Ein Schulhund darf absolut kein Aggressionspotential aufweisen. Er muss sich tolerant gegenüber Menschen und  andern Lebewesen zeigen, was mitunter bedeutet, dass er eine hohe Reizschwelle gegenüber Lärm, Körperkontakt und für ihn unberechenbare Bewegungen besitzt. Durch seine freundliche, verspielte und offene Art, unterstützt der Schulhund die Lehrkraft im täglichen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern.

Was machen die Hunde in der Schule?

Die Einsatzmöglichkeiten von Hunden im Schulalltag sind vielfältig. Dabei wird sowohl der Einsatzbereich, als auch die Einsatzzeit auf den jeweiligen Hund abgestimmt. Die Schulhunde haben einen positiven Einfluss auf die Lernatmosphäre und sorgen für ein positives Lernklima. Durch ihren Einsatz fördern sie die Entwicklung der sozialen und emotionalen Kompetenz und können die Kommunikationsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern erweitern, indem sie als Freund und Ansprechpartner fungieren.

Im Klassenraum motiviert der Schulhund die Schülerinnen und Schüler zum Mitarbeiten, insbesondere dann, wenn er ihnen das Arbeitsmaterial bringt. Des Weiteren ist er manchmal auch nur zum schmusen und Streicheln da und gibt den Kindern damit Sicherheit. Der regelmäßige Umgang mit den Schulhunden fordert die Schülerinnen und Schüler auf sich verantwortungsbewusst zu verhalten. Sie haben dem Hund gegenüber eine Fürsorgepflicht und lernen einen respektvollen Umgang mit anderen Lebewesen.

Zukunftspläne für den Einsatz der Schulhunde

Bailey beginnt seine Schulhundeausbildung, sobald er den Hundeführerschein des BHV absolviert hat. Dieser beinhaltet sowohl einen Sachkundenachweis der Hundehalterin, als auch einen Praxisteil, indem Hundeführerin und Hund unter Beweis stellen, dass sie eine in einer Vielzahl von Situationen sehr gut miteinander arbeiten können.

Lars wird seine bereits begonnene Schulhundeausbildung voraussichtlich im  Mai 2018 abschließen. Auch diese besteht aus einem theoretischen Sachkundenachweis und einem Praxisteil. Dabei wird die praktische Arbeit in der Schule überprüft und reflektiert.

Ziel ist es im kommenden Schuljahr eine Schulhunde AG anzubieten und die Arbeit mit den Schulhunden in der Helmut-Schmidt-Schule weiter zu etablieren.

Lernen und Handeln für unsere Zukunft

„Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und vom Hessischen Kultusministerium für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung vergeben wird. Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung.

101 hessische Schulen aller Schulformen sind am 26. Oktober 2017 mit dem Titel „Hessische Umweltschule 2017“ ausgezeichnet worden. Im Rahmen einer feierlichen Auszeichnungsveranstaltung im Haus am Dom in Frankfurt überreichten Frau Staatssekretärin Dr. Tappeser und Herr Staatssekretär Dr. Lösel  die Urkunden und würdigten hiermit das Engagement der Schulen für die Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Die sehr gut besuchte Ausstellung im Haus am Dom zeigte deutlich die Dynamik und Kreativität des Netzwerks unserer Umweltschulen, die nun erstmals auch durch ein Schild ihre Zugehörigkeit zur neuen Dachmarke „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“ zeigen können.

Unsere Schule ist für ihr langjähriges Engagement in den Projekten „Bienen-AG“ und „Erntefest“ ausgezeichnet worden.

Für Schüler sind die Imker-AG und das Erntefest alljährlich kurz vor den Herbstferien mittlerweile ein integraler Bestandteil des Schullebens. Das Erntefest ist ein Schulfest für Schüler von Schülern. Hier können sie sich mal von einer ganz anderen Seite ihren Schulkameraden, Eltern, Lehrern und Besuchern zeigen, egal ob als Koch, Blumengestalter, Spielemanager, Schulkinderführer, Präsentator, Chemiker, Kelterer…
Auch die Imker-AG ist spätestens seit dem Ganztagsschulkonzept mit dem „offenen Anfang“ mit ihrem Honig in jedermanns Munde gelangt. Sie existiert bereits seit fast zehn Jahren. Generationen von Schülern konnten dort alles rund um die Bienen kennenlernen und natürlich auch deren Produkte (Honig, Wachs, Propolis) bearbeiten. bzw. verköstigen.
Gerade im Hinblick auf unsere neue Schule mit dem neuen Ganztagskonzept wird die Auszeichnung ein weiterer Baustein sein, um ihren guten Ruf im Hochtaunuskreis zu festigen.
(Weitere Informationen zur Umweltschule finden sie im Internet unter www.umweltschule-hessen.de)

Die Pyramiden sind eine große Gebirgskette, die Frankreich und Spanien voneinander trennt.
2017-07-28T11:41:53+00:00
Die Pyramiden sind eine große Gebirgskette, die Frankreich und Spanien voneinander trennt.
Ich hab 'nen Knick in den Ohren!
2017-07-01T18:05:00+00:00
Ich hab ‘nen Knick in den Ohren!
Ich war als Schüler relativ faul. Was mich nicht interessiert hat, habe ich nur flüchtig gemacht.
2017-07-28T19:51:43+00:00
Ich war als Schüler relativ faul. Was mich nicht interessiert hat, habe ich nur flüchtig gemacht.
Vor zehn Jahren wäre keiner auf die Idee gekommen, dem Vorstandsvorsitzenden von VW 15 Millionen Euro Gehalt zu zahlen.
2017-03-13T11:54:16+00:00
Vor zehn Jahren wäre keiner auf die Idee gekommen, dem Vorstandsvorsitzenden von VW 15 Millionen Euro Gehalt zu zahlen.